Die Altkatholische Kirche hält an den Sakramenten fest,
wie sie sich auf Grund des Schriftzeugnisses in der abendländisch katholischen Tradition herausgebildet haben.

In den Sakramenten wird das Heilswerk Christi am Menschen vergegenwärtigt.
So wie Jesus uns das Heil geoffenbart hat durch sein Wort und seine Taten,
so geschieht diese Vergegenwärtigung durch die Kirche,
mittels gesprochenem Wort (Predigt) und dem Spenden der Sakramente.

Die Vollmacht dazu erteilte der auferstandene Herr durch seinen Missionsauftrag an die Apostel
(siehe Mk. 16,15ff; Mt. 28,18ff; und Joh. 20,21ff.).

Ob Kind oder Erwachsener mit der Taufe wir der Täufling in die Kirche (Gemeinde) und damit in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen. Die Taufe ist daher auch eine Feier der Gemeinde. Für die Anmeldung zur Taufe nehmen Sie bitte Kontakt mit dem zuständigen Seelsorger bzw. der zuständigen Pfarrkanzlei auf und vereinbaren Sie einen Termin für das Taufgespräch. Die Kontaktaufnahme empfiehlt sich etwa acht Wochen vor dem Wunschtermin. Für das Taufgespräch sind Eltern und Paten notwendig.

Folgende Dokumente werden benötigt:

  1. a) Geburtsurkunde und Meldezettel des Kindes
  2. b) Trau- und Heiratsurkunde der Eltern (falls verheiratet)

Der Taufpate, die Taufpatin übernehmen auf Wunsch der Eltern die Aufgabe, dem Täufling beizustehen und in Glaubensfragen Ansprech-partner zu sein. Dieses Versprechen bleibt ein Leben lang bestehen. Ihre Namen werden auch ins Taufbuch eingetragen.

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